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Aktivitäten heute: Schlaraffia, ein  Ritterspiel

Es gibt in den meisten Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz einen Freundschaftsbund, der Schlaraffia heißt. Auch in vielen Städten anderer Länder und Kontinente finden sich Vereinigungen, die diesem Bund angehören.

 

Schlaraffen sind Freunde,  die Entspannung vom Alltag suchen und ein Spiel spielen, das vor über 150 Jahren von Theaterleuten in Prag begründet wurde. Bis heute hat es Tausende von Mitspielern. Es gab und gibt prominente Namen unter ihnen. Franz Lehar und Gustav Mahler waren Schlaraffen, Richard Münch, Paul Hörbiger und Gustl Bayrhammer  ebenso, genau  wie viele andere. Willkommen ist, wer interessiert ist an Literatur, Dichtung, Musik und ähnlichem. Dennoch: besonderer Talente bedarf es für den Schlaraffen nicht. Die, für die er sich produziert, sind zwar ein aufmerksames aber kein missgünstiges Publikum.

 

Es sind Freunde, die ein  Spiel spielen. Und das können Männer wie du und ich sein. In Bremen gibt es die „Schlaraffia Brema“ in der Kurfürstenallee. Im  Internet lässt sich über diesen Männerbund viel erfahren, etwa bei „Wikipedia“.  Bremas Schlaraffen finden sich im Netz unter www.brema52.de .


 

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